Archive for the ‘1. Semester Bc’ Category
9. AP Praktikum

Das 9. AP Praktikum ist nun auch fertig gestellt, die Abnahme der Aufgaben steht nächste Woche an! Hier die Lösungen dazu:

Aufgabe 1:

#include <stdio.h>
#include “stringFunctions.h”

int laenge_arrayschreibweise(char x[])
{
        int i=0;
        while(x[i++]);
        return (i-1);
}

int laenge_pointerschreibweise(char *x)
{
        char *tmp = x;
        while(*x++);
        return(x-tmp-1);
}

void copy_arrayschreibweise(char x[], char y[])
{
        int i=0;
        while(y[i++]=x[i]);
}

void copy_pointerschreibweise(char *x, char *y)
{
        while(*y++=*x++);
}

Aufgabe 2:

public class Schnapszahl {
   public static void main(String[] args)
   {

        int array[][] = new int[16][16];
        int i, j=0, x=0;

        for(i=0; i<16; i++)
        {
                while(j<16)
                {
                        array[i][j]=TextIO.getInt();
                        if(array[i][j]%11==0) x++;
                        TextIO.put(array[i][j], 6);
                        j++;
                }
                TextIO.putln(“”);
                j=0;
        }

        TextIO.putln(“—————————————————”);
        TextIO.putln(“Es sind “+x+” Schnapszahlen vorhanden!”);
        return;
   }
}

Aufgabe 3:

public class IntegerStack{

   private int top;
   private int[] stack;

   public IntegerStack(int laenge)
   {
        top=0;
        stack = new int[laenge];
   }

   public void push(int zahl)
   {
        if(top<stack.length) stack[top++]=zahl;
        else throw new IndexOutOfBoundsException(“Der Stack ist voll, es können keine weiteren Elemente hinzugefügt werden! Das Programm wird beendet!”);
   }

   public int pop()
   {
        return stack [--top];
   }

   public boolean is_empty()
   {
        return(top==0);
   }
}

public class StackMain{

   public static void main(String[] args)
   {
        TextIO.putln(“Geben Sie die Stackgröße an!”);

        int x = TextIO.getlnInt();
        IntegerStack myStack = new IntegerStack(x);

        int sum=0;

        TextIO.putln(“”);
        TextIO.putln(“Geben Sie nun Zahlen ein! Zum Beenden 0 eingeben!”);

        while((x=TextIO.getlnInt())!=0)
        {
                myStack.push(x);
        }

        TextIO.putln(“—————————————————————–”);
        TextIO.putln(“Ausgabe:”);
        TextIO.putln(“—————————————————————–”);

        while(!myStack.is_empty())
        {
                TextIO.putln(x=myStack.pop());
                sum+=x;
        }

        TextIO.putln(“Die Summe ist: ” +sum);

        return;
   }
}

8. AP Praktikum

Nachdem ich heute morgen das 8. AP Praktikum erfolgreich bestanden habe, hier nun die Lösungen zu den Aufgaben!

Aufgabe 2:

#include <stdio.h>
#include <math.h>
void ausgeben(double Arrayname[], int anzahl)
{
 int x=0;
 int i;
 for(i=0; i<anzahl-1; i++)
 {
  if(x<7)
  {
   printf(“%4.0lf  “, Arrayname[i]);
   x++;
  }
  else
  {
   printf(“\n”);
   printf(“%4.0lf  “, Arrayname[i]);
   x=1;
  }
 }
}

void signs(double Arrayname[], int anzahl, int pos, int null, int neg)
{
 pos=0;
 null=0;
 neg=0;
 int i;
 for(i=0; i<anzahl-1; i++)
 {
  if (Arrayname[i]>0)
   pos++;
  else if(Arrayname[i]==0)
   null++;
  else
   neg++;
 }
 printf(“\n”);
 printf(“\n”);
 printf(“Positive Zahlen: %i – Nullen: %i – Negative Zahlen: %i\n”, pos, null, neg);
}
 

int main() {

 double array[100];

 int l=0;
 int a,b,c;
 FILE *datei;

 datei=fopen(“werte.dat”, “r”);
 if(datei==NULL)
 {
  printf(“Fehler beim Öffnen!\n”);
  exit(1);
 }

 while(l!=100&&!feof(datei))
 {
  fscanf(datei, “%lf”, &array[l]);
  l++;
 }

 fclose(datei);

 if(l==100)
  printf(“Es können nur maximal 100 Zahlen eingelesen werden, diese werden nun verarbeitet!\n”);
 else
  printf(“Das Dateiende wurde erreicht, alle Zahlen wurden eingelesen, die Verarbeitung wird nun gestartet!”);
 printf(“\n”);
 printf(“\n”);
 
 ausgeben(array, l);
 signs(array, l, a, b, c);
 
return 0;
}

Aufgabe 3:

arrayFunctions.h:

int Einlesen(double Arrayname[]);

double Mittelwert(double Arrayname[], int anzahl);

double Big(double Arrayname[], int anzahl);

double Small(double Arrayname[], int anzahl);

double Small2(double Arrayname[], int anzahl);

void Ausgabe(double Arrayname[], int anzahl);

void Absolut(double Arrayname[], double Arrayname2[], int anzahl);

void Sort(double Arrayname[], int anzahl);

arrayFunctions.c:

#include “arrayFunctions.h”
#include <stdio.h>
#include <math.h>

int Einlesen(double Arrayname[])
{
 int x=0;
 int y=20;
 int z=0;
 int i;
 for(i=0; i<20; i++)
 {
  z=y-x;
  printf(“Verbleibende Eingaben: %i\n”, z);
  printf(“Abbruch mit Ctrl+D\n”);
  printf(“Geben Sie eine Zahl ein!\n”);
  if(scanf(“%lf”, &Arrayname[i])==EOF)
   break;
  x++;
 }
return x;
}

double Mittelwert(double Arrayname[], int anzahl)
{
 double t=0;
 int i;
 for(i=0; i<anzahl; i++)
 {
  t=t+Arrayname[i];
 }
 t=t/anzahl;
return t;
}

double Big(double Arrayname[], int anzahl)
{
 double t=0;
 int i;
 if(Arrayname[0]<Arrayname[1])
  t=Arrayname[1];
 else
  t=Arrayname[0];
 for(i=2;i<anzahl; i++)
 {
  if(t<Arrayname[i])
   t=Arrayname[i];
 }
return t;
}

double Small(double Arrayname[], int anzahl)
{
 double t=0;
 int i;
 if (Arrayname[0]>Arrayname[1])
  t=Arrayname[1];
 else
  t=Arrayname[0];
 for(i=2;i<anzahl; i++)
 {
  if(t>Arrayname[i])
   t=Arrayname[i];
 }
return t;
}  

double Small2(double Arrayname[], int anzahl)
{
 double t;
 double s=0;
 double r=0;
 int i;

 t=Small(Arrayname, anzahl);

 if (Arrayname[0]>Arrayname[1])
  if(t!=Arrayname[0])
   s=Arrayname[0];
  else
   s=Arrayname[1];
 else
  if(t!=Arrayname[1])
   s=Arrayname[1];
  else
   s=Arrayname[0];
 for(i=2; i<anzahl; i++)
 {
  if(s>Arrayname[i])
   if(t!=Arrayname[i])
    s=Arrayname[i];
 }
  
return s;
}

void Ausgabe(double Arrayname[], int anzahl)
{
 int x=0;
 int i;
 for(i=0; i<anzahl; i++)
 {
  if(x<5)
  {
   printf(“%4.0lf  “, Arrayname[i]);
   x++;
  }
  else
  {
   printf(“\n”);
   printf(“%4.0lf  “, Arrayname[i]);
   x=1;
  }
 }
}

void Absolut(double Arrayname[], double Arrayname2[], int anzahl)
{
 int i;
 for(i=0; i<anzahl; i++)
 {
  Arrayname2[i]=fabs(Arrayname[anzahl-i-1]);
 }
 Ausgabe(Arrayname2, anzahl);
}

void Sort(double Arrayname[], int anzahl)
{
 double z;
 int i,j;
 for(i=0; i<anzahl; i++)
 {
  for(j=0; j<anzahl-1; j++)
  {
   if(Arrayname[j]>Arrayname[j+1])
   {
    z=Arrayname[j+1];
    Arrayname[j+1]=Arrayname[j];
    Arrayname[j]=z;
   }
  }
 }
 Ausgabe(Arrayname, anzahl);
}

arrayMain.c:

#include <stdio.h>
#include <math.h>
#include “arrayFunctions.h”

int main() {

 double array[20];
 double array2[20];

 int a;
 double b,c,d,e;
 
 a=Einlesen(array);
 
 system(“clear”);
 b=Mittelwert(array,a);
 printf(“\n”);
 printf(“Der Mittelwert beträgt: %6.2lf\n”, b);

 c=Big(array,a);
 printf(“\n”);
 printf(“Die größte Zahl ist: %.0lf\n”, c);

 d=Small(array,a);
 printf(“\n”);
 printf(“Die kleinste Zahl ist: %.0lf\n”, d);

 e=Small2(array,a);
 printf(“\n”);
 printf(“Die zweit kleinste Zahl ist: %.0lf\n”, e);

 printf(“——————-\n”);
 Ausgabe(array,a);
 printf(“\n”);

 printf(“——————-\n”);
 Absolut(array,array2,a);
 printf(“\n”);

 printf(“——————-\n”);
 Sort(array,a);
return 0;
}

Makefile:

array.out: arrayFunctions.o arrayMain.o
 gcc -o array.out arrayFunctions.o arrayMain.o
arrayFunctions.o: arrayFunctions.h arrayFunctions.c
 gcc -c arrayFunctions.c
arrayMain.o: arrayFunctions.h arrayMain.c
 gcc -c arrayMain.c

In den nächsten Tagen folgt noch ein Eintrag zu dem QQ-1 Seminar von letzter Woche!

Rückblick…

Für dieses Jahr steht noch 1 Woche aus, bevor es in 2 Wochen vorlesungsfreie Zeit geht. Auf dem Plan stehen dabei noch das 7. Praktikum in Algorithmen und Programmieren sowie das 3. Praktikum in Mathematik. Bevor es im neuen Jahr mit dem Querschnittsqualifikationskurs “Mangament und Arbeitsmethodik” wieder los geht.

Ein kleiner Rückblick soll an dieser Stelle über die letzten 2 1/2 Monate folgen.

Beginnend damit das der erste Monat noch relativ human war, wurde das Tempo, mit denen die Themen abgehandelt wurden, stark angezogen. In dem Fach AP wurde in den 2 1/2 Monaten, die eigentlich einen relativ kurzen Zeitraum wiederspiegeln, Grundlagen und fortgeschrittene Programmiertechniken in C vermittelt sowie parallel dazu der entsprechende Gegenpart in Java. Wobei die nächsten Vorlesungen Java und im Allgemeinen den objektorientierten Programmieransatz weiter vertiefen werden.
Waren zu Anfang die Praktikaaufgaben noch kleine Programme, so sind diese im Laufe der Zeit zu komplexeren Gebilden geworden in denen mit Arrays, Funktionen, Pointern, inkludierten Dateien usw. gearbeitet wird. Zwischendurch wurde auch noch eine Probeklausur geschrieben, um sehen zu können wie man im Gesamten mit dem bisher vermittelten Stoff umgehen kann und wie weit das Verständnis dafür ausgereift ist.

In dem Fach EBR wurde bisher die Rechnerarchitektur behandelt, insbesondere der Prozessor, der Speicher sowie die Festplatte und die Abarbeitung von Programmcodes im Rechner. Ausstehend zu diesem Themenbereich sind noch die verschiedenen Bussysteme eines Rechners. Sich daran anschließend beginnt im neuen Jahr der Themenbereich “Betriebssysteme”.
Teilweise haben sich die Vorlesungsinhalte von den Fächern EBR und TI überschnitten wie z.B. Rechnen mit dem Dualsystem. Hier ging es insbesondere um die Vermittlung der nötigen Grundlagen für die Fächer. In TI sind zu dem Dualsystem hinzukommend bisher die Themengebiete Zahlentheorie, Binäre Kodierung und Arithmetik (Floating-Point-Standard, IEEE-754, Praitätsprüfung, Fehlerkorrigierende Codes), Boolscher Formalismus (KV-Diagramm, Rechenwerk) und Reguläre Sprachen behandelt worden. Dabei ist das Themengebiet “Reguläre Sprachen” noch nicht abgeschlossen.

Zu den Mathematikvorlesungen und BWL-Vorlesungen gibt es nicht viel zu berichten.
In den Mathematikvorlesungen wurde bisher im Schnelldurchlauf der Oberstufenstoff an Gymnasien vermittelt, um die Studenten die von Berufsschulen, Gesamtschulen und Gymnasien kommen auf einen gleich Stand zu bringen. Dieser Themenkomplex wird auch noch bis zum Ende des ersten Semesters abgehandelt.
Die BWL-Vorlesungen behandelten zum größten Teil bisher die verschiedenen Unternehmensformen in Deutschland, sowie die Geldpolitik und Diskussionen zu aktuellen Themen wie die Finanzkrise. Eigentlich nichts Großartiges, was man sich auch selber mit dem “Wöhe” anlesen kann.

Im Gesamten betrachtet ist die Allgemeine Informatik sehr mathelastig ausgelegt und setzt ein Verständnis von komplexen Zusammenhängen voraus, um die Probleme abstrahiert betrachten zu können. Einige Kommilitonen überlegen sich daher zur Zeit nach dem 2. Semester in die Medien- oder Wirtschaftsinformatik zu wechseln.

5. AP-Praktikum und Mathepraktikum

Zu den folgenden drei Aufgaben, die morgen abgenommen werden, poste ich nun die fertigen Programmlösungen, ob diese immer auf das Optimale ausgelegt sind, lasse ich jetzt mal außen vor! Jedenfalls erfüllen sie die Aufgaben zu 100% und entsprechen den Vorgaben.

Die Aufgaben sind unter folgendem Link zu finden:
5. AP-Praktikum

Lösung Aufgabe 1:

#include <stdio.h>
#include <math.h>

int main() {

        double  i, j, k, l, m, afk, zins, zinssatz, edk, jahr;

        printf(“Geben Sie das Anfangskapital ein: \n”);
        scanf(“%lf”, &afk);
        printf(“Geben Sie den Zinssatz ein: \n”);
        scanf(“%lf”, &zins);
        printf(“Geben Sie das angestrebte Endkapital ein: \n”);
        scanf(“%lf”, &edk);

        zinssatz=(zins/100)+1;
        jahr=1;
        j=1;
        k=afk*zinssatz;
        zins=k-afk;

        for(i=1; i<=2; i++) printf(“\n”);
        printf(“Jahr”);
        for (i=1; i<=15; i++) printf(” “);
        printf(“Kapital am 01.01.”);
        for (i=1; i<=15; i++) printf(” “);
        printf(“Zinsen”);
        for (i=1; i<=15; i++) printf(” “);
        printf(“Kapital am 31.12.\n”);
        for(i=1; i<=2; i++)
        {
                for (m=1; m<=100; m++) printf(“-”);
                printf(“\n”);
        }

        for(l=afk; afk<edk;)
        {
                if(j==10)
                {
                        printf(“\n”); j=1;
                }

                if(jahr<10)
                {
                        for(i=1; i<=2; i++) printf(” “);
                        printf(“%.0lf”, jahr);
                }
                else if(jahr<100)
                        printf(” %.0lf”, jahr);
                else printf(“%.0lf”, jahr);

                for(i=1; i<=17; i++) printf(” “);
                printf(“%10.2lf”, afk);
                for(i=1; i<=17; i++) printf(” “);
                printf(“%10.2lf”, zins);
                for(i=1; i<=16; i++) printf(” “);
                printf(“%10.2lf”, k);
                printf(“\n”);

                afk=k;
                k=afk*zinssatz;
                zins=k-afk;

                j=j++;
                jahr=jahr++;
        }
return 0;
}

Lösung Aufgabe 2:

public class Kokosnuss {
   public static void main(String[] args)
   {
 
       int i, kokosnüsse, x, y, z;

        y=0;
        i=0;

        while (i <= 1000)
        {
                kokosnüsse=i;
                x=0;
                z=i;
                while(x!=3)
                        if(i%3==1)
                        {
                                i=((i-1)/3)*2; x=++x;
                        }
                        else x=3;
                if(i%3==1)
                        {
                                y=++y;
                                TextIO.putln(y+”. Möglichkeit, der Haufen enthält “+kokosnüsse+” Kokosnüsse.”);
                        }
                z=++z;
                i=z;
        }
   }
}

Lösung Aufgabe 3:

#include <stdio.h>
#include <math.h>

int main() {

        unsigned int x, y, z, zahl;

        printf(“Legen Sie den Zahlenbereich fest, in dem Sie die größte Ratezahl eingeben!\n”);
        scanf(“%u”, &x);

        zahl = zuf(x);
        while(zahl == 0)
                zahl = zuf(x);

        y=0;
        z=1;
        while(y!=zahl)
        {       system(“clear”);
                if(y==0)
                        printf(“”);
                else if (zahl>y)
                        printf(“Die gesuchte Zahl ist größer als %u!\n”, y);
                     else printf(“Die gesuchte Zahl ist kleiner als %u!\n”, y);
                printf(“Dies ist Ihr %u. Versuch!\n”, z);
                printf(“\n”);
                printf(“Geben Sie eine Zahl ein:\n”);
                scanf(“%u”, &y);
                if(y==zahl)
                {
                        printf(“Die gesuchte Zahl war %u!\n”, zahl);
                        return 0;
                }
                z=++z;
        }
}

Bei der Aufgabe 3 war ein C-Programm für die Zufallszahlenerzeugung vorgegeben, dieses musste beim kompilieren dann mit in den Programmcode eingebunden werden. Dies wird auf der Konsole über folgenden Aufruf realisiert gcc Raten.c zuf.c, dabei steht das C-Programm welches mit eingebunden werden soll als letztes in dem Aufruf. Eine Alternative hierzu wäre noch der Unix-Befehl make mit einer entsprechend vorher erstellten Make-Datei.

Am letzten Freitag hat das zweite Mathepraktikum statt gefunden, eine interessante Aufgabe bestand darin das Collatz-Problem mit Maple für unser eigenes Geburtsjahr abzubilden. Einer der möglichen Lösungsansätze für die Abbildung in Maple sieht folgendermaßen aus:

c1:= n -> 3*n+1;
c2:= n -> n/2;

i:=”Geburtsjahr”;
x:=0;
while i > 1 do
if (i mod 2) = 0
   then i := c2(i): x:=x+1: printf(“%d, “, i);
   else i := c1(i): x:=x+1: printf(“%d, “, i);
fi:
od;
printf(“\n\n%d. Durchläufe”, x);

Dabei werden erstmals die beiden Funktionen definiert, um diese einfacher im Hauptprogramm verwenden zu können. Im Hauptprogramm selber wird getestet, ob es sich um eine gerade oder ungerade Zahl handelt. Nach dieser Prüfung wird dann die entsprechende Funktion angewandt und der Zähler für die Durchläufe um 1 erhöht. Die berechneten Zahlen sowie die Durchläufe werden ausgegeben, um die Ergebnisse verfolgen zu können. Da das Collatz-Problem immer wieder zum Schluss auf die Zahlenfolge 4, 2, 1 hinausläuft, bricht die Schleife dem entsprechend bei der ersten 1 ab. Ansonsten würde das Programm endlos lange laufen. Allerdings betrachet dieses Programm das Collatz-Problem nur für alle natürlichen Zahlen.

Praktikas und Testatabnahmen…

Das Wochenende stand zumindestens am heutigen Sonntag ganz im Zeichen des Studiums. Vorlesungen aufarbeiten, Übungsaufgaben erledigen und die zwei Praktikas fertigstellen, da am Donnerstag und Freitag jeweils eine Testatabnahme statt findet.

Das Mathepraktikum hat insgesamt 5 Stunden Zeit gekostet, obwohl der größte Teil der Aufgaben mit dem Programm Maple erledigt werden konnte. Eine gute Stunde wird nochmal die Woche hinzukommen, um das ganze Praktikum nochmals durchzugehen, damit die bearbeiteten Punkte weiterhin präsent bleiben.

Das AP-Praktikum ging mir zwar schneller von der Hand, hatte es aber in sich, weil ich im zu programmierenden Teil einige Fehler gemacht hatte und nicht sogleich entdeckt habe. :D Die Fehlersuche ist immer wieder lustig, wenn man am Ende bemerkt dort war der Fehler und ich habe ihn 100 mal übersehen. Im Endeffekt steht das einfache C-Programm jetzt mit noch einer IF-Abfrage die nicht gefordert war, dass ganze aber schöner macht. ;-)

#include <stdio.h>
#define _USE_MATH_DEFINES
#include <math.h>

int main(){
        printf(“Dieses Programm berechnet den Radius und den Inhalt eines Kreiss mit der Variable r\n”);
        double umfang, inhalt, radius;
        Eingabe:
        printf(“Geben Sie den Radius r ein: \n”);
        scanf(“%lf”, &radius);
        if (radius <= 0) goto Eingabe;
                umfang = 2*M_PI*radius;
                inhalt = M_PI*radius*radius;
        printf (“Der Umfang beträgt: %lf\n”, umfang);
        printf (“Der Inhalt beträgt: %lf\n”, inhalt);
return 0;
}

Studentenalltag…

Diese Woche hat gut begonnen als wir am Montag in AP, parallel zu dem bisherigen Lehrstoff für die C-Programmierung, nun auch den Einstieg in die objektorientierte Programmierung mit Java begonnen haben. Als Beispiel dafür folgen nun 2 kleine Programme, die in der Übungsstunde von AP erstellt worden sind.

C-Programm für die Berechnung der Fläche und des Seitenumfangs eines Quadrats:

#include <stdio.h>
int main() {
float x,y,z;
printf(“Geben Sie eine Zahl ein:\n”);
scanf(“%f“, &x);
y =x*x; //Flächeninhalt
z=4*x; //Seitenumfang
printf(“Die Fläche des Quadrats beträgt: %f\n“, y);
printf(“Der Umfang des Quadrats beträgt %f\n“, z);
return 0;
}

Java-Programm für die Umrechnung von € in DM:

public class Umrechnung {
public static void main (String[] args) {
TextIO.putln(“Geben Sie den Eurobetrag ein:”);
double x = TextIO.getDouble();
double y = x*1.95583;
TextIO.putln(“Der DM-Wert beträgt: “+y);
}
}

In diesem Sinne kann man sagen, dass die Programmierung noch Quick&Dirty ist. :D

Im weiteren Verlauf des Montagnachmittags folgte dann noch die Vorlesung und die Übungseinheit zu EBR, wo parallel zu TI nochmals das Dualsystem behandelt wurde mit Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division und Umrechnung ins duale System. Danach erhielten wir noch einen Ausblick für die anstehenden Vorlesungen bis kurz vor Weihnachten, in denen die Rechnerarchitektur insbesondere die E/A-Einheit, der Speicher sowie die CPU ausführlichst behandelt werden.

Der Reinfall des Tages am Montag war das Essen. Auf der Internetseite der Mensa standen im Speiseplan leckere Tortellinis mit Tomatensoße. Im Endeffekt stellte sich leider heraus, dass man diesem Plan nicht vertrauen kann. Gezwungener Maßen musste auf Currywurst mit Pommes umgestiegen werden. Selbes Spiel heute, allerdings gab es diesmal nicht das ersehnte Jägerschnitzel sondern Hackfleischtopf mit Reis.

Zu dem war die TI Vorlesung heute reine Zeitverschwendung, da unser Professor wohl mit dem falschen Bein aufgestanden war. Schrieb er dadurch teilweise nicht mit seinem Skript übereinstimmende Sachen auf den OHP  und wunderte sich dabei wieso die Lösung auf seinem Blatt richtig ist, nicht die aber auf dem OHP.  Die logische Konsequenz von unserer Seite aus war die Kürzung der Vorlesung von 4 auf 2 Stunden. Weitere 2 Stunden hätte ich es heute nicht mehr ausgehalten. :D

Dritte Vorlesungswoche ist nun schon rum

Durch einen glücklichen Zufall ist für mich nun schon die dritte Woche rum, da morgen die BWL-Vorlesung ausfällt und mein Mathematikpraktikum erst in 2 1/2 Wochen stattfindet, habe ich ab jetzt Wochenende. :D

Montag: Am Montag fanden AP1 und EBR statt. AP1 wurde zum ersten Mal richtig interessant, da wir nun damit anfingen C zu lernen und auch unsere ersten kleinen Programme schrieben, die verschiedene Meldungen auf dem Bildschirm ausgaben wie z.B. das allseits beliebte “Hello World!” Wie es mir schien hatten einige ziemliche Schwierigkeiten damit, was wiederum daran liegen könnte, dass diese Personen noch nie programmiert haben. Zum Glück wurde ich in meinen 3 Jahren Oberstufe ausführlichst mit PASCAL gequält und hatte somit einen leichten Einstieg in die C-Programmierung. Am Nachmittag schloss unser Professor für EBR dann auch seine allgemeine Einführung in die Rechner- und Betriebssystemarchitektur ab, so dass es kommende Woche interessant und spannend werden dürfte.

Dienstag: Der Dienstag morgen begann mit 2 Stunden Mathematikübungen, die von 4 Stunden TI gefolgt waren. In TI wurde dann nochmals ausführlichst die Umrechnung von Dezimal in Dual (Oktal & Hexadezimal) und umgekehrt erläutert. An dieser Stelle merkte unser Professor an, dass er die 4 Stunden TI als eine Art Mischung aus Vorlesung und Übung veranstalten wolle. Der Hintergrund dazu: Die 4 Stunden TI sind zu Beginn in 2 Stunden Vorlesung und danach in 2 Stunden Übung aufgeteilt, da aber die Hälfte bei der Vorlesung schon einschläft und sich langweilt, fährt unser Professor absofort mit seinem neuen Konzept eindeutig besser als zuvor, zumindestens lohnt es sich jetzt wieder zur Vorlesung hinzugehen. ;-)

Ja und heute waren wieder 3 Stunden Mathematikvorlesung fällig, in denen es hauptsächlich um Summen ging. Kurz vor Ende schnitt unser Professor noch für 8 Minuten das Thema Fakultät und Binomialkoeffizient an. Dazu muss ich sagen, dass ich dieses leidige Thema in der Oberstufe des Gymnasiums nie so ganz durchschaut hatte und nach diesen 8 Minuten kam so zu sagen meine Erleuchtung. Man frage mich nicht wieso ich es erst jetzt verstanden habe, aber so etwas nennt man imho Betriebsblindheit. :D

Ein sehr nettes Angebot wird zur Zeit von der FH Köln Campus Gummersbach in Kooperation mit dem Zentrum für biogene Energie Oberberg für uns Studenten durchgeführt: Eine Ringvorlesung zu dem Thema “Umwelt und Technik”! Für den morgigen Donnerstag steht ein sehr interessantes Thema an, welches ich mir nicht entgehen lassen möchte: “Green IT Umweltfreundliche Computernetze”. Als Referent für dieses Thema konnte Jörg Klein von der Cisco Systems GmbH gewonnen werden. Ich werde zu diesem Vortrag morgen Abend einen weiteren Blogeintrag veröffentlichen.

Desweiteren folgt ein kleines HowTo am Wochenende zu dem Thema Hyper-V. Mir ist es nämlich heute passiert, dass ich einige VM’s verschieben musste, diese aber nicht ordnungsgemäß über die Hyper-V Managementkonsole exportiert und entfernt habe, so dass ich diese nicht importieren konnte. Dumm gelaufen müsste man sich jetzt eigentlich denken, aber ich habe es nach nur wenigen kleinen Handgriffen und Minuten geschafft, die VM’s wieder in die Managementkonsole einzubinden. Dazu aber mehr am Wochenende.

Wie man aus dem obrigen Abschnitt entnehmen konnte, macht das Studium an der FH Köln Campus Gummersbach viel Spaß und bietet in diesem Zusammenhang auch einige hochkarätige Veranstaltungen für Studenten. Nebenbei noch gesagt findet am 31.10.08 die 4. IT-Messe Oberberg an der FH statt, wo sich lokale und regionale IT-Dienstleistungsunternehmen sowie Personalunternehmen vorstellen werden.