Nachdem ich nun meine letzten drei Klausuren aus dem Grundstudium hinter mich gebracht habe, geht es am Montag mit den Vorlesungen im Hauptstudium (3. Semester) los. Jetzt werden noch die restlichen Tage der Semesterferien genossen.
Seit heute ist die kostenlose Antivirenlösung Security Essentials von Microsoft verfügbar!
-> http://www.microsoft.com/security_essentials/
-> http://blogs.technet.com/sieben/archive/2009/09/29/microsoft-security-essentials-ist-fertig.aspx
Microsofts AV-Engine im Test:
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Gestern habe ich die letzten Details, betreffend der Veranstaltungen, mit meinem Institutsleiter geklärt. Am kommenden Montag werde ich bei der Erstsemesterveranstaltung des FB Informatik das Microsoft Student Partners Programm kurz vorstellen und einiges dazu sagen was nun am Campus Gummersbach geplant ist. Die Erstis aus dem FB Informatik dürfen sich zu dem auf ein nettes Goodies freuen. ![]()
Die Termine für die Vorträge zu “Windows 7 – die Neuerungen im Überblick” werden spätestens Ende nächster Woche feststehen, so dass dann die entsprechenden Informationen dazu folgen.
Desweiteren ist gestern von Microsoft mein Goodies Package eingetroffen. Es sind coole Sachen mit dabei.
Wie ich heute gesehen habe, ist der Windows Server 2008 R2 Standard Edition über Dreamspark verfügbar! Die Freischaltung erfolgt schnell und einfach mittels seiner eigenen Hochschulmailadresse. Weitere interessante Produkte die über Dreamspark verfügbar sind:
- SQL Server 2008 Developer
- Robotics Developer Studio 2008 R2
- XNA Game Studio 3.1
- Expression Studio 3
- Visual Studio 2008 Professional
- Windows Server 2008 Standard
- Windows Server 2003
Seit einiger Zeit habe ich auf meinem Notebook die komplette Virtualisierung auf Sun’s VirtualBox umgestellt. Meine Beweggründe vom praktischen und einfachen Virtual PC von Microsoft weg zu gehen waren folgende:
- mit Windows Virtual PC RC kann die Festplattengröße nicht eingestellt werden, ist fest vorgegeben (oder ich habe die Option schlicht weg übersehen)
- es werden offiziell nur noch Windows XP, Vista und 7 unterstützt
- der Gast kann nur ein 32-Bit Betriebssystem sein
Da mein Notebook leider nur eine maximale physikalische Ausbaustufe des RAM’s auf 3GB zulässt und diese auch ausgereizt ist, hatte ich mich auf die Suche nach einer Virtualisierungssoftware gemacht, die auch den Betrieb von 64-Bit Betriebssystemen als Gast unter einem 32-Bit Host Betriebssystem zulässt. Fündig geworden bin ich dann, wie oben schon erwähnt bei Sun’s VirtualBox. Die Software ist einfach spitze! Alleine welche Betriebssysteme als Gäste unterstützt werden, ist schlicht weg erschlagend. Von Unix über Linux bis zu Windows ist fast alles dabei.
Die aktuellste Version ist 3.0.6, bei dieser funktioniert allerdings die Virtualisierung eines 64-Bit Gast auf einem 32-Bit Host nicht mehr wirklich, was unter 3.0.4 noch ohne Probleme lief. Daher ist es empfehlenswert immer ein bisschen abzuwarten, bevor man auf die aktuellste Version aktualisiert.
Also einfach mal die Software selber ausprobieren, um einen Eindruck zu bekommen. Es lohnt sich!
Seit gestern ist nun die finale Version des AD MGS verfügbar!
Weitere Informationen:
-> http://www.necron.mcseboard.de/2009/06/17/active-directory-management-gateway-service/
Update @ 17.09.09:
Sollte die Installation nicht funktionieren, dann muss eventuell noch folgender Hotfix installiert werden!
Wer wie ich auch ältere Betriebssysteme in virtuellen Maschinen zum Testen betreibt, der erlebt bei Windows Virtual PC RC unter Windows 7 sein blaues Wunder. Denn die VM Guest Additions die Windows Virtual PC RC mit sich bringt unterstützen kein Windows 2000 mehr, so dass zum Mauszeiger befreien immer die Hosttaste gedrückt werden muss. Die Lösung für dieses Problem ist allerdings ziemlich trivial. Man installiert einfach Virtual PC 2007 SP1, kopiert die Datei “VMAdditions.iso” aus dem Installationsverzeichnis heraus und verwendet diese dann zur Installation der VM Guest Additions unter Windows Virtual PC RC, wenn das Gastbetriebssystem Windows 2000 ist.
Für Windows XP, Vista und 7 sollte man auf die mitgelieferten VM Guest Additions zurückgreifen, damit man die Integration Features nutzen kann.